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Angefangen hat es mit der Idee, auszuprobieren, ob
Reggae-Veranstaltungen nicht auch in der Villa laufen
würden.
Das hing zum einen davon ab, ob überhaupt jemand kommen
würde, und zum anderen ob sich auch Soundsystems
oder Bands finden würden, die unserem Geschmack
entsprechen und auch Lust hätten, für vielleicht
wenig Geld zu spielen!
Bis auf die erste Session mit Blessed Love bildete sich schnell
ein wichtiges Kriterium heraus. Bewusst Sounds, Sänger
oder Bands nach Waiblingen zu holen, die sonst in der
Region nicht so präsent waren/sind.
damit sollte gezeigt werden, dass der Name eines Soundsystems
nur ein Teil ist, der andere aber der Sound, der Vibe selber
ist, und dass dieser nicht unbedingt mit dem Namen/Bekanntheitsgrad
zusammenhängen muss!!!
Die Veranstaltungsreihe sollte aber immer als Alternative
zu sehen sein. Es war nie die Absicht als Konkurrenz zu anderen
Clubs oder Veranstaltungsreihen dazustehen.
Es war auch nie Absicht, bewusst eine Szene zu Gründen,
die Aussenstehende nicht zulässt! Das Widerspricht schon
dem Grundgedanken des Reggae bzw. des Rastafari.
Weitere wichtige Punkte, die nach und nach dazu kamen waren:
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faire Gagen für die Artists, im Rahmen
der Jugendhausmöglichkeiten. |
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faire Eintrittspreise, die dem Jugendhaus
gerecht werden sollen. |
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Absolute non-Profit Veranstaltungsreihe.
Sollte Gewinn übrig bleiben, geht dieser an das Jugendhaus!!! |
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Dem ganzen Reggae eine Plattform zu bieten,
egal ob Dancehall, Dub oder Roots, egal ob dread, Soundboy
oder einfach bloss Party |
Sicher, einiges ist gelungen. Das Niveau ist konstant gestiegen,
aber viel ist noch möglich! So sind Auftritte
mit Livebands noch ausbaufähig, oder Sessions mit Dubsound,
oder... .... ....
Aber, ... am Schluss steht immer der Sound und das Publikum!
Wir versuchen immer den Rahmen zu bieten, den Rahmen nach
unseren Gesichtspunkten!
Es liegt aber mit an Euch, wie lange es YOUTHBASS CULTURE
geben soll/kann!
ONE LOVE, Oktober 2001
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